8.2.2024
Gefahrene Strecke ca. 300 Kilometer
Da mein Tracker ausgefallen ist, kann ich hier leider die exakte Route nicht graphisch darstellen.
Hier nur soviel: wir wollten möglichst zügig um Quito herumkommen, Strecke machen und weit in Richtung Süden vorankommen. Das ist uns auch gelungen.


Quito ist, wie die meisten Großstädte in Südamerika, ein Moloch mit mörderischem Verkehr. Wir sind auf einer Höhe um die 3.000 Meter auf einer gut ausgebauten Straße drumherum gekommen unten im Tal bei Stau, Hitze und barbarischen Abgaswolken den Tag zu verbringen.
Seit dem Grenzübergang – hierzu demnächst ein gesonderter Text – hatten wir ständig das Gefühl unpassend gekleidet zu sein. Auf Höhen über 3.000 Metern war es empfindlich kalt um gleich darauf, nachdem wir mal eben locker 2.000 Meter abwärts gefahren sind, wieder brutig warm zu werden. Und das im ständigen Wechsel!
Da wir nicht wussten, wie weit wir vorankommen würden, hatten wir für diesen Tag keine Unterkunft vorab gebucht. Ab 17h wurde es dann langsam eng. Entlang der Panamericana gibt es zwar etliche „Motels“ für gewisse schnelle Verrichtungen, allerdings keine Hotels. Ein vorab ausgesuchtes war leider ausgebucht, so dass wir weiterfahren mussten. Es wird dann auch ziemlich schnell kühl wenn die Sonne tiefer steht, aber natürlich war das Glück mit uns.
https://maps.app.goo.gl/mRascc71grJgZgag9



