6. Reisetag Alausi – Cuenca

10.02.2024

Gefahrene Strecke ca. 180 Kilometer

Alausi – Cuenca

Kurz nachdem wir Alausi verlassen hatten und wieder auf der Panamericana Sur unterwegs waren, fuhren wir prompt in eine Wolkenbank, Nebel, die uns die Sicht auf die Berge versperrte und nicht einfach zu fahren war.

Mirador Nariz del Diablo – Teufelsnase

Die Sicht betrug nur wenige Meter, also fahren nach Gehör….war aber nicht schlimm, ich habe sowieso nicht auf die Straße geachtet und bin streng nach meinem Navi gefahren, Kurviger.de.🙃😁

Ungefähr 1 1/2 Stunden vor Cuenca dann das erste Inka-Highlight: Ingapirca.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ingapirca?wprov=sfla1

Beeindruckend die Lage, die großartig fugenlos bearbeiteten Steine und die für ein Inkabauwerk außergewöhnliche Form eines runden Turms!

Beim Rundgang erwischte uns Regen, so daß wir uns für die Weiterfahrt in Regenbekleidung verstauen. Nach kurzer Zeit wieder raus aus den Klamotten, da dann doch kein Dauerregen, dafür waren wir dann von Innen nassgeschwitzt.

Dann das Highlight des Tages: Cuenca

https://de.wikipedia.org/wiki/Cuenca_%28Ecuador%29?wprov=sfla1

Eine wunderschöne, sehr koloniale Stadt, mit buntem Treiben, fröhlichen Menschen, sauberen Plätzen und Straßen. Hier wird Karneval gefeiert.

Parque Calderón
Blick auf die Catedral de la Inmaculada
Calle Santa Ana

Unsere Unterkunft lag mitten in der Stadt, mit klassischem Patio und allem was so dazugehört. Und als Krönung durften wir unsere Motorräder in einem Hausflur mit direktem Blick auf den Patio unterstellen.

https://maps.app.goo.gl/w1cEq7RKnyPRimmD7
Patio unseres Hotels „Campanario“

Hinterlasse einen Kommentar