18.02.2024
Gefahrene Strecke ca. 244 Kilometer

Nach einem ausgiebigem und sehr gutem Frühstücksbuffet starteten wir zunächst wieder auf der Panamericana gen Süden. Eine eigenartige Landschaft: Wüste bestehend aus Geröll und Sand, dazwischen riesige Zuckerrohr-Plantagen und andere Plantagen, bei denen wir leider nicht erkennen konnten was dort angebaut wird. Immer wieder kommen Bewässerungskanäle aus den Bergen runter in die Küstenwüste.
Wasser+Wärme+Boden (Dünger?) = Ertrag
Das sollte heute unsere bislang spektakulärste Etappe werden!!!
Nach gut 100 Kilometern bogen wir links ab, rein in die Berge, Richtung Canyon del Pato.
Zunächst wieder eine andere Landschaft: Wüste, riesige Geröll – und Sandhügel, absolut trocken und sehr heiß. Auf einer wider Erwarten ganz ausgezeichneten Asphaltstraße ging es immer weiter rein in die Berge .



Nach Überquerung einer etwas rumpeligen Brücke erreichten wir dann endlich die Piste, die uns nach Caraz brachte.

Ab hier dann wirklich eine atemberaubende Piste, aufwärts durch ein immer enger werdendes Tal, durch zahlreiche Tunnel (48 insgesamt) vorbei an Kohlegruben, Minenschächten, teils noch in Betrieb und einigen Wasserfällen.








Soeben an unserem Appartement in Caraz eingetroffen fing es an stark zu regnen. Zum Glück nicht bereits, als wir noch auf der Piste waren…
Hier erwartete uns eine Waschmaschine, Florian übernahm sofort in voller Souveränität die technische Seite der Bedienung, dann frittierte Broiler von gegenüber und ein Bier.
