33. Reisetag Sicuani – Puno

09.03.2024

Gefahrene Strecke ca. 250 Kilometer

Sicuani – Puno

Heute haben wir eine vergleichsweise lange Strecke zurückgelegt, ca. 250 Kilometer. Nach einem kurzen Anstieg auf 4.300 Meter Höhe ging es in einer Hochebene auf etwa 3.900 Meter Höhe fast immer geradeaus. Die Straße war etwas eintönig, es wiederholten sich die weiten, feuchten und grasigen Ebenen, die Schafe, Rinder und Alpacas.

Immer schnurgerade aus…

Die Fahrt durch Juliaca verlief gewohnt chaotisch, dichter Verkehr, kreuz und quer, Fußgänger, Hunde, feste und mobile Verkaufsstände, Abgas, Chaos, Müll, Schlaglöcher (gern auch unerwartet), LKW und Mototaxis, alles da.

Kaum ist man raus aus diesem Chaos und auf einer 4-spurigen Straße unterwegs, behindern völlig unmotiviert angebrachte Bodenschwellen, manchmal mit nur 50 Metern Abstand, den Verkehr. Völlig irre!!!

Schließlich kam der Titicacasee und unser Ziel Puno in Sicht.

Endlich – der Titicacasee
Puno

Unser Hotel, dicht hinter der Kathedrale und nicht weit weg vom Plaza de Armas, war dann schnell gefunden. Einfach, aber sauber und mit allem was nötig ist; die Zimmer schnell bezogen, die Motorräder um die Ecke auf einem bewachten Parkhof untergestellt und rein in die Stadt.

Kathedrale von Puno
Markt auf den Straßen in Richtung Hafen

Mototaxis

Abends Essen in einem Restaurant mit Blick auf die Kathedrale, Alpaca-Fleisch mit Quinoa, bzw. Reis, Pisco Sour zum Nachtisch und ein heftiges Gewitter mit Hagel aussitzen, derweil es im Restaurant von der Decke troff….

Auf dem Weg zur Unterkunft
Wassereinbruch
Kathedrale mit Hagelresten

Fotos hier.

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