01.04.2024
Gefahrene Strecke ca. 240 Kilometer

Kurz nach der Abfahrt in Barranca das erste Highlight, die Pyramiden von Paramonga.



Ähnliche Bauwerke sind häufiger entlang der Panamericana zu sehen. Meist in den grünen, fruchtbaren Ebenen der Flusstäler die von den Anden herunterkommen. Selbst dort, wo kein fließendes Wasser zu sehen ist, scheint dennoch genug Grundwasser für Anbau vorhanden zu sein
In den Quebradas (Schluchten) entlang der peruanischen Pazifikküste haben sich voneinander unabhängig verschiedene Kulturen entwickelt. Als Baumaterial wurden meist Lehmziegel (Adobe) verwendet, Material, das bei Wind und vor allem Regen schnell wieder zu Erde zerfällt. Umso erstaunlicher die Größe der noch vorhandenen Überreste.
Die Panamericana hat auf diesem Abschnitt etliche schnurgerade Strecken, die schnell etwas eintönig werden können.




In Tortuga (Schildkröte), einer kleinen Fischerbucht, machten wir Rast und konnten dort nach längerem Hin und Her eine Wurtin überzeugen uns heißes Wasser mit Pulverkaffee zu servieren. Wir vermissen die italienischen Kaffeemaschinen!!!
Oft bekommt man Kaffeesud in einem Fläschen und dazu heißes Wasser gereicht. Ekliges Zeug!


Fotos hier.