02.04.2024
Gefahrene Strecke ca. 150 Kilometer

Das Highlight des heutigen Tages war die Huaca de la Luna von Süden kommend kurz vor Trujillo.
Die beiden großen sichtbaren Überreste der Moche-Kultur sind die Huaca de la Luna und die Huaca del Sol.
Zwei Pyramiden am Rande der Wüste vor Trujillo.


Auf der Fläche zwischen beiden Pyramiden sieht man heute nur noch Wüstenboden. Zu Zeiten der Moche erstreckte sich hier eine Stadt mit mindestens 20.000 Einwohnern.

Beeindruckend ist die Größe der noch sichtbaren Pyramiden und die künstlerische Gestaltung der Wände.




Trotz der strammen Hitze konnten wir die Führung durch eine sehr temperamentvolle Führerin Dank des Windes von See her ganz gut ertragen.


Fotos zur Huaca hier.
Abends, Bummeln in Trujillo. Dieses peruanische Trujillo hat mit dem Trujillo in der Extremadura nichts gemein.
Aus Trujillo stammten die Brüder Pizarro und einige andere Konquistadores wie Orellana (Erstbefahrung des Amazonas). Das Trujillo in Peru ist im Stadtkern sehr kolonial, nur alles viel größer und prächtiger. Mehrfach durch Erdbeben zerstört und immer wieder noch prächtiger neu aufgebaut.



Ein wunderbares Flanieren, Bummeln genießen, mit den Leuten reden, Staunen und sich Erfreuen! Die Plazas sind einfach lebenswert!



Bei der Kathedrale handelt es sich um eine Basilica Minor, eine vom Papst verliehene Ehrenbezeigung.
Fotos des Tages hier.