61. Reisetag Pimentel – Piura

06.04.2024

Gefahrene Strecke ca. 270 Kilometer

Pimentel – Piura

Heute war es, vor allem zum Schluss, ein sehr heißer Tag. Bis zu 44 Grad!!!

Außerdem ging es gefühlte 150 Kilometer nur geradeaus durch Wüstengebiete. Na gut, es ging erst „nur“ 100 Kilometer geradeaus, dann links abbiegen und noch einmal 50 Kilometer geradeaus.

Merkwürdige Landschaft: Sandwüste, Steppe, Lagunen (!), kleinere Salzpfannen und zum Schluss riesige Reisfelder.

Lagune in der Wüste
Wasser inmitten der Wüste

Schließlich wurden wir noch Zeugen einer Erwachsenentaufe.

Taufe

Die letzten 20 Kilometer waren hart, sehr hart. Heiß, kein Wind, Dichter Verkehr und Bodenwellen.

Wer unserer Gruppe „Nieder mit den Bodenwellen“ betreten möchte, bitte hier melden. Kenntnisse im Flexen und Sprengen sind herzlich willkommen!!!

Der reinste Terror: teilweise sind diese Dinger auch noch getarnt, gerne auch im Schatten. Warnhinweise fehlen und plötzlich katapultiert dich so ein Mistding in die Höhe, oder das Moped setzt auf…!!!! Nieder mit den Bodenwellen!!!!!

Völlig unmotiviert teils auf gerader Strecke oder dicht hintereinander angebracht. Einfach widerlich die Dinger!!!

Wenn uns der Straßenbauer in die Finger kommt….

Das letzte Stück vor Piura wurde so zur Qual. Es wurde immer heißer, Reisfelder rechts und links, zunehmend dichter der Verkehr und zum Schluss noch eine Straßensperrung, kurz – das volle Programm.

An der Unterkunft angekommen, schnell in die Tiefgarage – eine Segnung der Neuzeit – unter die Dusche, Wasser trinken, einen Moment Luft holen und zur Plaza de Armas.

Die Kathedrale von Piura
Kathedrale

Mily, rechts, unsere Touri-Polizistin, die uns intensiv betreute

Etwas schlendern auf der Plaza, Eis Essen, Friseurbesuch (Fotos werden hier unterschlagen), zurück ins Hotel, Abendessen und aus Gründen der Skorbut-Vorbeugung einige Pisco Sour – mit viel Pisco und ohne Zucker – Planung des morgigen Tages und ab ins Bett.

Bilder hier

Zur Serie „Unser Müll“

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