11.04.2024
Gefahrene Strecke ca. 280 Kilometer

Heute war die Sicht auf die Berge schon deutlich besser als in den letzten Tagen, keine Fahrt durch die Wolken und kein Regen!!
Leider konnten wir die beiden Vulkane Chimborazo und Cotopaxi nicht sehen. Beide versteckten sich hinter den Wolken, schade.


Je mehr wir uns Quito näherten, desto dichter wurde der Verkehr, teils 4-spurig je Richtung.
Wir hatten etwas Bammel vor der Fahrt in die Millionenstadt, wider Erwarten kamen wir ziemlich problemlos direkt bis in das Altstadtviertel. Unser Hotel liegt nur wenige Fußminuten vom zentralen Platz entfernt.


Bei unserem ersten Bummel durch die Altstadt konnten wir keinerlei Anspannung oder besondere Sicherheitsmaßnahmen wahrnehmen. Außer: der Präsidentenpalast ist weiträumig mit Gittern abgesperrt und kann nicht besichtigt werden.
Es sind viele Sicherheitskräfte auf den Straßen unterwegs. Allerdings wirken diese keineswegs martialisch, sondern sehen eher absolut harmlos aus. Das haben wir in Peru ganz anders erlebt.

Vor der Jesuitenkirche fand eine religiöse Feier zur Marienverehrung statt mit anschließendem Umzug durch die Straßen.


Fotos hier.