19.05.2024
Fotos von Antofagasta und der Atacama-Wüste hier
Auf dem Weg von der Küste nach Calama in der Atacama-Wüste sieht man vor allem aufgewühlte Erde, Abraumhalden und gelegentlich gefühlt kilometerlange Züge mit Schüttgut.


Bei Calama waren riesige Staubwolken zu sehen, die vermutlich in der Gegend von Chuquicamata, der größten Kupfermine der Erde, aufgewühlt werden.


Je mehr man sich dem Salar von San Pedro nähert desto spektakulärer wird die Landschaft. Am Horizont zeigen sich die ersten Vulkankegel, schroffe Taleinschnitte, Geröllhänge und Sanddünen wechseln sich ab.


San Pedro selbst ist inzwischen ein hochtouristischer Ort mit allen Begleiterscheinungen, selbst Verkehrsstaus gibt es hier.
Ich habe schnell mein Zimmer bezogen und bin dann gleich weiter in Richtung Paso Jama.

Der Weg nach Paso Jama bietet spektakuläre Aussichten und führt gleich am ersten Vulkan vorbei.



Auf der Höhe von 4.160 Metern war dann leider Schluss, die Straße war vorübergehend gesperrt. Ein Stück weiter, auf der anderen Seite, gab es starken Schneefall und die Raumfahrzeuge konnten so schnell nicht organisiert werden.

Argentinische Motorradfahrer mit dicken BMW und Straßenbereifung hingen ebenfalls fest.
…to be continued…
Das nächste Highlight war dann das Mondtal, Valle de la Luna und der Mirador de Kari , um von dort aus den Sonnenuntergang zu bewundern.
Das Valle de la Luna beeindruckt durch bizarre Landschaft und ebensolche Felsformationen.





Es gibt dort eine schmale, gewundene Schlucht, gerade mal so breit, dass eine Person hindurchgehen kann; die Schlucht war leider gesperrt.



Fotos hier.