35. Reisetag Los Uros -Taquile

11.03.2024

Fotos hier

Heute stand ein Ausflug zu den schwimmenden Inseln der Uros „Las Islas Flotantes de Uros“ und ein Besuch der Insel Taquile im Titicacasee an.

Fahrt zu den schwimmenden Inseln

Der Besuch bei den Uros, den Bewohnern der schwimmenden Inseln, hinterließ bei uns einen ambivalenten Eindruck.

Einerseits Disney-Land und wir waren Teil desselben, andererseits eine kluge Variante der Uros um Einkünfte zu generieren, ohne die sie vermutlich kaum eine Überlebenschance hätten.

Hier einige Gesichter der Menschen auf den Schwimmenden Inseln.

Zum Verständnis: es gibt dort Dutzende von Schilfinseln, auf denen ca. 3.000 Menschen leben. Einige wenige davon werden von Touristenbooten angesteuert, dort wird „ursprüngliches“ Leben simuliert, werden mehr oder weniger gelungene Handarbeiten verkauft, Gesang- und Tanzspektakel aufgeführt und Geld gemacht.

Dennoch, beeindruckend wie und wo Menschen leben können.

Gesangseinlage zur Begrüßung

Schilfboot

Fotos zu unserem heutigen Tag findet ihr hier:

https://albrecht0852.quickconnect.to/mo/sharing/9iMNo4a5x

Von den Uros ging es dann mit dem Boot in einer 50-minütigen Fahrt weiter zur Insel Taquile.

Taquile, wunderschön inmitten des Titicacasee gelegen mit großartigen Aussichten auf den See und auf die Kordilliere (wenn nicht durch Wolken verdeckt wie bei unserem Besuch).

Aufgang vom Landungsplatz auf die Insel

Eingang zum zentralen Platz
In der Ferne die bolivianische Kordilliere

Eine Besonderheit der Insel ist die Selbstverwaltung, hier wird dafür gesorgt, dass z.B. Übernachtungsgäste einer Familie jeweils zugeteilt werden, so dass alle Einwohner am Tourismus partizipieren. Der Gruppe, mit der wir unterwegs waren, wurde ein bestimmtes Restaurant für das Mittagessen zugeteilt. Auch hier ist für eine gerechte Verteilung gesorgt. Welches Restaurant das sein wird, das wird dem Führer der Gruppe mitgeteilt.

Einschulungsfeier

Eine weitere Besonderheit sind die besonders farbenprächtigen Trachten und die strickenden Männer.

Typische Bekleidung
Einschulungsfeier

Zufälligerweise fand bei unserem Besuch auf der Insel eine Einschulungsfeier mit Musik und Tanz statt. Die Lehrer tanzten zur Musik, ein fröhliches und farbenprächtiges Schauspiel.

34. Reisetag Puno, Sillustani

10.03.2024

Fotos hier

Gefahrene Strecke ca. 110 Kilometer

Chullpas von Sillustani

Das wichtigste Erlebnis, das entscheidende Ergebnis des heutigen Tages: wir haben den ultimativen Beweis erbracht.

Das Aquädukt von Chucito
https://maps.app.goo.gl/AgrZF18VZidvhjQ69

Somit haben wir endlich den lange gesuchten Nachweis erbracht: ein römisches Aquädukt, Cäsar war hier!!!

Für Interessierte, falls sich jemand auf die Spurensuche begeben sollte: dem eingeweihten Auge offenbart sich die antike Wasserleitung von Puno kommend kurz hinter diesen Steinköpfen.

Cabezas de piedra
https://maps.app.goo.gl/f1h3C96txit1a3v3A

Ansonsten haben wir heute die Chullpas von Sillustani (Grabtürme) besucht, die auf einer Halbinsel in einer geradezu mystischen Landschaft in den Himmel ragen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Chullpas_von_Sillustani?wprov=sfla1

https://maps.app.goo.gl/nH4um8KV1PwDMGYL9
Chullpas von Sillustani

Hier konnte die Seele entweichen?

Auf dem Weg nach Sillustani passierten wir einige hier typische Gebäude.

Lamas

Von Puno aus fuhren wir schließlich noch einige Kilometer am See entlang um uns einen ersten Eindruck zu verschaffen. Unterwegs begegnete uns eine Musikkapelle.

33. Reisetag Sicuani – Puno

09.03.2024

Gefahrene Strecke ca. 250 Kilometer

Sicuani – Puno

Heute haben wir eine vergleichsweise lange Strecke zurückgelegt, ca. 250 Kilometer. Nach einem kurzen Anstieg auf 4.300 Meter Höhe ging es in einer Hochebene auf etwa 3.900 Meter Höhe fast immer geradeaus. Die Straße war etwas eintönig, es wiederholten sich die weiten, feuchten und grasigen Ebenen, die Schafe, Rinder und Alpacas.

Immer schnurgerade aus…

Die Fahrt durch Juliaca verlief gewohnt chaotisch, dichter Verkehr, kreuz und quer, Fußgänger, Hunde, feste und mobile Verkaufsstände, Abgas, Chaos, Müll, Schlaglöcher (gern auch unerwartet), LKW und Mototaxis, alles da.

Kaum ist man raus aus diesem Chaos und auf einer 4-spurigen Straße unterwegs, behindern völlig unmotiviert angebrachte Bodenschwellen, manchmal mit nur 50 Metern Abstand, den Verkehr. Völlig irre!!!

Schließlich kam der Titicacasee und unser Ziel Puno in Sicht.

Endlich – der Titicacasee
Puno

Unser Hotel, dicht hinter der Kathedrale und nicht weit weg vom Plaza de Armas, war dann schnell gefunden. Einfach, aber sauber und mit allem was nötig ist; die Zimmer schnell bezogen, die Motorräder um die Ecke auf einem bewachten Parkhof untergestellt und rein in die Stadt.

Kathedrale von Puno
Markt auf den Straßen in Richtung Hafen

Mototaxis

Abends Essen in einem Restaurant mit Blick auf die Kathedrale, Alpaca-Fleisch mit Quinoa, bzw. Reis, Pisco Sour zum Nachtisch und ein heftiges Gewitter mit Hagel aussitzen, derweil es im Restaurant von der Decke troff….

Auf dem Weg zur Unterkunft
Wassereinbruch
Kathedrale mit Hagelresten

Fotos hier.

32. Reisetag Cusco – Sicuani

08.03.2024

Gefahrene Strecke ca. 150 Kilometer

Cusco – Sicuani auf dem Weg nach Puno

Heute nur ganz kurz. Es ist schon spät, deshalb vor allem Bilder. Morgen mehr. Versprochen!

Auch heute hat uns das in den Bergen drohende Regenwetter davon abgehalten, in Cusco noch eine Nacht zu verlängern und einen Ausflug nach Pisac und Ollantaytambo zu unternehmen.

Wir dachten, wenn schon Regen, dann wenigstens auf dem Weg nach Puno.

Es kam natürlich wieder einmal anders. Sonnenschein 🌞 Wir waren selbstverständlich viel zu warm angezogen.

Steinbrücke aus der Kolonialzeit

https://maps.app.goo.gl/DnBbsTRR23tJRptm6

RE Himalayan

https://maps.app.goo.gl/nKVaWuLoBoqa3RDz5

https://albrecht0852.quickconnect.to/mo/sharing/iYhDkMl4A

31. Reisetag Cuzco

07.03.2024

Fotos hier

Für den heutigen Tag hatten wir uns vorgenommen uns als allererstes furchtlos in die Mühlen der Bürokratie zu stürzen und anschließend – gewissermaßen als Belohnung – die eine und andere Sehenswürdigkeit außerhalb der Stadt anzusehen.

Bürokratie, das haben wir ja inzwischen gelernt, erfordert hier vor allem viel Geduld und Zeit und manches Mal den Weg von Pontius zu Pilatus.

Lacht da irgend jemand und sagt das kennen wir doch aus Deutschland? Seid versichert, das geht noch besser!!!

Mit gehöriger Gelassenheit gewappnet stellten wir uns also der Herausforderung.

Beim Grenzübertritt von Ecuador nach Peru mussten wir eine Haftpflicht-Versicherung für die Motorräder für 30 Tage abschließen. Die 30 Tage sind am 12.03. rum. Also Verlängern!

Der Standort der Versicherung war schnell gefunden, hinfahren mit den Motorrädern, reingehen, abschließen, rausgehen,  weiterfahren. Das war der Plan.

Überraschung!!! Es funktionierte genau so. Nach 30 Minuten war alles vorbei. Wir haben den Versicherungsnachweis in Papierform und auch sofort – selbstverständlich – digital (!!!) erhalten.

Und jetzt die Belohnung:

Cristo Blanco, oberhalb von Cuzco
Blick auf die Plaza Mayor
Cuzco

Anschließend weiter nach Saqsaywaman, der Inka-Festung direkt oberhalb von Cuzco; wir können vom Dach unserer Unterkunft raufsehen.

Einfach überwältigend, diese Mauern mit gigantischen Steinen, die da irgendwie ganz leicht und wie selbstverständlich errichtet wurden.

Leider erwischte uns während der Besichtigung mal wieder der Regen, so dass wir unsere geplante Fahrt nach Ollantaytambo abgeblasen haben.

Im Kloster Santa Catalina – Himmel und Hölle

Stattdessen besuchten wir am Abend noch das Museum des Nonnenklosters Santa Catalina. Es hat eher eine düstere und bedrückende Ausstrahlung.

https://maps.app.goo.gl/68Xrnetm7jjamZsK9

Novizinnen-Zelle
Refektorium – Speisesaal

Anschließend entspanntes Schlendern durch die Gassen um die Plaza Mayor. Viele kleine Geschäfte, Alpaca- Mode, Pullover, Schals, etc. Stoffe, die sich federleicht und warm anfühlen.

Natürlich auch viel Nippes, aber alles in einer sehr entspannten, ruhigen Atmosphäre; Fußgängerzonen, kein Müll, viel angenehmer und sauberer als z.B. in Palermo.

29. Reisetag Curahuasi – Cusco

05.03.2024

Gefahrene Strecke ca. 120 Kilometer

Curahuasi – Cuzco

Von unserer heutigen Strecke ist nichts Großartiges zu berichten, außer dass wir uns wieder einmal warm angezogen hatten und beim Bergaufstieg wegen der drohenden Regenwolken in unsere Regenbekleidung verpackt hatten. Zum Glück stellte sich das dann schnell als überflüssig heraus, also wieder rauspulen aus dem Regenzeug.

Ach ja, einer großen Enttäuschung sahen wir uns heute ausgesetzt: wir hatten einige virtuelle Übungsrunden zwecks der händchenhaltenden Überfahrt über eine aus Brettern bestehende Brücke eingelegt.😁😁

Leider können wir an dieser Stelle nicht mit den versprochenen Fotos dienen, leider auch keine Selfieaufnahmen liefern. Die Aktion ist ins Wasser gefallen….

Brücke in tadellosem Zustand
…fast schon langweilig

Polizei und Google lagen beide falsch.

Anstelle einer zerstörten Brücke passierten wir einen gigantischen Bergrutsch, der vermutlich die Ursache für die vorgeschlagene Umleitung war.

Die Reinfahrt nach Cusco verlief ziemlich problemlos, wir sind deutlich Schlimmeres gewohnt.

Wir haben ein riesiges Appartement gefunden, dessen Preis und Lage unglaublich gut ist.

289 Soles ca. 71€

Na gut, peruanisches Appartement, aber mit allem, was für uns wichtig ist. Motorräder sicher im Hof untergebracht, saubere Zimmer, Küche, Dusche, ruhig (von kläffenden Kötern abgesehen). In der Nähe des historischen Zentrums.

Die Buslinie „Batman“ (die heißt wirklich so) hält vor der Tür, 1 Soles p.P. kostet die Fahrt und eine tolle Aussicht.

Blick auf Cusco

Na gut, so sieht die Unterkunft von außen aus

Auspacken, Umziehen, mit Batman in die Stadt und eine erste kleine Runde drehen, unser Programm für heute.

Plaza Mayor mit Kathedrale
An der Plaza
Koloniales Ambiente
Phantastische Arbeit, seht euch die dritte Reihe von unten an, durchgehend, massive Steine, ohne Mörtel, fugenlos
Gasse mit Grundmauern aus der Inka-Zeit
Mauern aus der Inka-Zeit

Eine wirklich interessante Stadt mit tollem kolonialen Ambiente und beeindruckenden Mauern aus der Inka-Zeit.

An der Plaza Mayor liegt die Kathedrale. Ein imposanter Bau mit einer geradezu erschlagenden Pracht an Gold und Silber.

Ein schwarzer Jesus

Fotos hier.

28. Reisetag Chalhuanca – Curahuasi

04.03.2024

Gefahrene Strecke ca. 190 Kilometer

Chalhuanca – Curahuasi

Nach einem kleinen Frühstück an einem der in Peru typischen Straßenstände, starteten wir voller Elan und aufgrund der gestrigen Erfahrungen, vorsorglich mit schnittigen langen Unterhosen, dicken Handschuhen und Schal.

Frühstück Brot mit Ei und Tee

Die ersten ca. 80 Kilometer ging es immer an einem mit großer Gewalt dahinrauschenden Fluss in einem engen Tal abwärts. An der einen oder anderen Stelle hatte der Fluß tiefe Wunden in die ansonsten vorzüglich ausgebaute Asphaltstraße geschlagen.

An einer Stelle mußten wir eine felsige Furt durchqueren, deren gröbste Felsbrocken sich unter dem Wasser kaum ahnen ließen. Mich hätte es auch beinahe ins Wasser gelegt – wäre keine große Freude gewesen – aber alles ist gut gegangen.

Mit tollen Kurven ging es immer weiter bis auf etwas über 2.000 Meter abwärts, d.h., es wurde wärmer. Also wieder raus aus der Michelin-Männchen-Kleidung.

Aufatmen – und gleich die nächste Herausforderung. Wir mussten das Tal verlassen, die Straße schraubte sich wieder aufwärts und rein in die Stadt Abancay. Das absolut wildeste Loch, durch das wir bislang gefahren sind.

Wir sind ja der festen Überzeugung, dass für die großen Straßen, die Nationalstraßen, der Staat zuständig ist; diese sind relativ gut gepflegt. Aber in der Stadt sind die Kommunen zuständig, da meist relativ arm, ist der Straßenzustand entsprechend.

Eine absolute Katastrophe – neben den üblichen und schon gewohnten Dingen wie Stau, Staub, Gestank, wildes Gehupe, usw. , kamen hier noch zahlreiche stinkende Sattelschlepper, enge, aufwärts führende Straßen, langgezogene, tiefe Schlaglochschikanen, querlaufende Wasserrinnen und ähnliches hinzu.

Nur Mut – selbstbewußt mit heftigem Einsatz der Hupe an den Schlangen vorbei ….. wer zuerst zuckt hat verloren.

Endlich raus aus dem Loch und schon geht es wieder aufwärts.

Abancay
Eine unvollendete Betonkirche oberhalb Abancay – mit dem Beton könnte man Schlaglöcher füllen…
Ohne Worte

Jetzt wurde es wieder kühl. Klar, wieder rein in die wärmenden Klamotten.

Jetzt kommen die Wolken, also vorsichtig durch die Wolken und Kurven aufwärts schrauben. Es wird heller, die Sonne scheint und schon wieder ein großartiges Panorama.

Das haben wir uns verdient

Bei dem fremden Mann auf dem Foto handelt es sich zweifelsfrei um Florian.

Da ich ja, wie einige von euch vielleicht wissen oder erkannt haben, immer sehr viel Wert auf eine gut sitzende Haarfrisur lege 😁, ist es mir gestern gelungen auch die anderen beiden zu einem Friseurbesuch zu überreden. Es wurde einfach Zeit!

Hier die Ergebnisse:

Fotos hier.

27. Reisetag Puquio – Chalhuanca

03.03.2024

Gefahrene Strecke ca. 190 Kilometer

Puquio – Chalhuanca
…auf dem Weg nach Cuzco

Start heute bereits kurz nach 8 Uhr. Uns wurde versichert, dass es zu dieser Jahreszeit regelmäßig am frühen Nachmittag zu regnen beginnt. Zumindest für den gestrigen Tag können wir das bestätigen, es regnete sehr heftig bis tief in die Nacht hinein.

Da unsere heutige Strecke bis auf 4.600 Meter raufgeht, wollten wir auf keinen Fall riskieren bei der Höhe auch noch durch Regen fahren zu müssen.

Vorsichtshalber zogen wir die maximal wärmste Kleidung an. Und das war auch gut so. Der Wind auf den kahlen Höhen ist verdammt kalt, obwohl die Sonne scheint.

Eine weite Ebene auf über 4.000 Meter

Supermarkt

Wir hatten Glück, auf der Hochebene brauten sich schon die dunklen Wolken zusammen und wir bekamen bereits etwas Regen ab, da stürzte die Straße mit irrsinnigen Kurven hinab ins Tal und wir mit ihr.

Die Unterkunft war schnell gefunden, die Motorräder sicher untergestellt, die Zimmer bezogen und erst einmal relaxen …

Parkplatz

Fotos hier.

26. Reisetag Nazca – Puquio

02.03.2024

Gefahrene Strecke ca. 165 Kilometer

Nazca – Puquio

Unser Ziel ist Cuzco. Das sind insgesamt ca. 750 Kilometer, von der Küste rauf bis auf deutlich über 4.000 Meter Höhe. Die Wettervorhersage verspricht nichts Gutes; unterwegs wurde sogar von Schnee auf der Straße gesprochen.

Auf jeden Fall sind wir früh aufgebrochen, da uns verschiedene Leute darauf hingewiesen hatten, dass es ab dem frühen Nachmittag regnen soll.

Von Nazca aus ging es zunächst über 80 Kilometer konstant aufwärts und das in der für Motorradfahrer besten Form: in Kurven.

Die Straße ist ausgezeichnet, sehr guter, griffiger Asphalt, phantastische Ausblicke und eine sich rasch verändernde Vegetation.

Abgefahren sind wir bei der nun schon gewohnten Hitze, weiter oben – nach vielleicht 1 Stunde Fahrt – mußten wir stoppen und warme Kleidung rausholen. Lange Unterhosen, zusätzliches Hemd, bzw. Jacke und alle Lüftungsklappen schließen.

Raststätte

Hier gab’s Coca-Tee und Käse
Coca-Tee ist bei der Höhe sehr hilfreich

Gegen 13 Uhr kamen wir an unserem Zielort an; Start morgens gegen 8:30Uhr.

Hospedaje Sarita – einfache Unterkunft, 35 Soles

https://hospedajesarita.negocio.site/

Eiligst suchten wir ein Restaurant, bekamen dort auch noch kurz vor Schluss ein gutes Essen, Gemüsesuppe und gebratene Forelle mit Reis und Kartoffeln, dazu Saft und Coca-Tee.

Der Fisch, bzw. das Huhn waren warm, die Beilagen eher kalt. Nicht unüblich hier…

Wir saßen bereits mit unseren dicken Jacken im Restaurant, Heizung gibt es nicht; den anschließend geplanten Bummel brachen wir ab, es wurde einfach ungemütlich kalt. Die Wolken legten sich über das Dorf.

Kalte Stimmung

Schnell zurück in die kalte Bude, Schlafsack raus und warme Kleidung anziehen.

Um 16 Uhr schon ziemlich kühl